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	<title>Kommentare zu: Fallen</title>
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	<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 22:44:40 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Betti</title>
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		<dc:creator>Betti</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2006 23:05:34 +0000</pubDate>
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		<description>Hei Brüderchen, das Aikido macht Dich ja ganz zum Philosophen!

Mit dem Fallen, Fallenlassen und - hier allerdings im übertragenen SInn - geworfen werden hatte ich beim Yoga sehr ähnliche Erkenntnisse und Erlebnisse. Interessante Übung für Hingabe auf dem  YogalehrerInnen-Lehrgang diesen Sommer: Aus dem Stand (auf einer - harten - Wiese) falle zunächst auf die Knie und dann flach und grade nach vorne, Arme nach vorne streckend. Wenn diese Übung ohne echte Hingabe ausgeführt wird, wird man sich allerlei Verletzungen zuziehen (blaue Knie, geschürfte Ellenbogen, Rippenbruch). Es ist eine unmögliche Übung, denn man kann sie nicht willentlich ausführen. Wenn Du denkst, Du weist, wie es geht und WILLST es MACHEN, dann fällst Du wieder im buchstäblichen Sinne auf die Schnauze. Wenn es funktioniert ist es das herrlichste der Welt: wie eine Liebeserklärung an die Erde; sanftes Dahinschmelzen. Niederwerfung? Weich. Zärtlich. Gnade. Und die Wiese duftet vielleicht in den französichen Alpen...!

Be blessed, Devta-Betti</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hei Brüderchen, das Aikido macht Dich ja ganz zum Philosophen!</p>
<p>Mit dem Fallen, Fallenlassen und - hier allerdings im übertragenen SInn - geworfen werden hatte ich beim Yoga sehr ähnliche Erkenntnisse und Erlebnisse. Interessante Übung für Hingabe auf dem  YogalehrerInnen-Lehrgang diesen Sommer: Aus dem Stand (auf einer - harten - Wiese) falle zunächst auf die Knie und dann flach und grade nach vorne, Arme nach vorne streckend. Wenn diese Übung ohne echte Hingabe ausgeführt wird, wird man sich allerlei Verletzungen zuziehen (blaue Knie, geschürfte Ellenbogen, Rippenbruch). Es ist eine unmögliche Übung, denn man kann sie nicht willentlich ausführen. Wenn Du denkst, Du weist, wie es geht und WILLST es MACHEN, dann fällst Du wieder im buchstäblichen Sinne auf die Schnauze. Wenn es funktioniert ist es das herrlichste der Welt: wie eine Liebeserklärung an die Erde; sanftes Dahinschmelzen. Niederwerfung? Weich. Zärtlich. Gnade. Und die Wiese duftet vielleicht in den französichen Alpen&#8230;!</p>
<p>Be blessed, Devta-Betti</p>
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